Wie einige es vielleicht schon gehört haben, andere vielleicht wiederrum nicht, ist für morgen (Mittwoch; 16.03.) eine Demo geplant. Unter dem Motto: "Atomkraft tötet! Also abschalten!" wollen wir uns um 9.30 Uhr am Busplatz vor dem Damgartener Gymnasium versammeln. Gemeinsam wollen wir uns als Demozug nach Ribnitz bis zum Markt begeben. Dort wird es dann eine kurze Kundgebung geben. Da wir bunt und kreativ sein wollen, bringt bitte gelbe X`e; Trommeln; Plakate oder irgendwas anderes mit, was euren Protest zum Ausdruck bringt.
Hier das, was für die SchülerInnen des Richard-Wossidlo-Gymnasiums gilt:
Für die nichtvolljährigen SchülerInnen gilt folgendes: Ihr braucht eine Entschuldigung eurer Eltern! Die müsst ihr bei der Demo-Leitung und den LehrerInnen vorzeigen, sonst seid ihr nicht entschuldigt!
Und dann noch folgendes: Wir planen die Ankunftszeit am Gymnasium gegen 12.00 Uhr. DER UNTERRICHT FINDET DANACH WEITER NACH STUNDENPLAN STATT!
SchülerInnen anderer Schulen dürfen gerne nach Absprache mit eurer Schule auch teilnehmen und sind recht herzlich eingeladen. Wir wollen möglichst viele sein. Auch alle anderen Menschen, die nicht SchülerIn sind und vielleicht auch schon nicht mehr in dem Alter sind, sollen dran teilnehmen.
Wir freuen uns auf morgen und geben euch noch ein Bild von der gestrigen Aktion mit.
Atomstrom gibt es auch in Ribnitz-Damgarten. Und Das Zwischenlager Nord ist auch nicht weit entfernt. So stellen wir uns gegen unnütze Castortransporte und gegen die Mythen der Atomlobby. Mit kreativen Aktionen, Info-Veranstaltungen und friedlichem Protest.
Dienstag, 15. März 2011
Katastrophe in Fukushima erreicht Stufe 6-7 der INES-Skala
Drei Explosionen in vier Tagen, dazu ein Feuer: Die Situation im beschädigten Atomkraftwerk Fukushima I gerät zunehmend außer Kontrolle. Nach Einschätzungen Frankreichs sollen die Unfälle im Atomkraftwerk Fukushima die zweithöchste Stufe in der Internationalen Bewertungsskala (INES) erreicht haben. Das Geschehen sei mit Stufe 6 von 7 zu bewerten, teilte der Präsident der Französischen Atomsicherheitsbehörde (ASN), André-Claude Lacoste, in Paris mit. Bisher hat nur die Katastrophe von Tschernobyl die Stufe 6 auf der INES-Skala überschritten.
Mehr dazu: hier
Noch mehr glückliche Menschen!
An diesem Wochenende kam es zu so vielen Anfragen auf Ökostromanbietern wie sonst in einem ganzen Monat! So berichtet Lubmin NixDa. Super! Da erledigt sich das Problem doch fast von selbst. Doch noch viel besser ist: Ökostrom macht auch noch glücklich. So bericht Atomausstieg selber machen durch eine Analyse von Stiftung Warentest.
Ökostrom ist damit nicht nur gesünder, ungfefährlich, und wesentlich preiswerter, sondern fördert auch noch gleich die Produktion von Glückshormonen! Prima, also heute noch wechseln!
Ökostrom ist damit nicht nur gesünder, ungfefährlich, und wesentlich preiswerter, sondern fördert auch noch gleich die Produktion von Glückshormonen! Prima, also heute noch wechseln!
Explosion in Reaktor 2 - Brand in Reaktor 4
Die Reaktorkatastrophe in Japan ist nun, nachdem auch in Tokyo und in Ostrussland erhöhte Strahlungswerte gemessen wurden, nicht mehr nur als eine regionale Gefahr zu betrachten.
Nachdem am Samstag in Fukushima I der Reaktor 1 explodierte und am Montag Block 3 folgte, kam es heute am Dienstag in den frühen Morgenstunden zu einer gravierenden Explosion im Reaktorgebäude 2 des selben Atomkraftwerkes. Vermutlich wurde bei dieser auch die innere Schutzhülle des Reaktors beschädigt. So wurde rund um das beschädigte Atomkraftwerk Fukushima eine Strahlenbelastung von 400 Millisievert pro Stunde gemessen. Auch in Tokyo soll die radioaktive Belastung 10 mal so hoch wie normal betragen.
Zudem hat es einen Brand in dem bereits abgeschalteten Reaktor 4 gegeben, der zwar bereits gelöscht wurde, jedoch arbeiten seine Kühlpumpen nicht mehr. In der Wand des Reaktors klaffen nun zwei 8 Quadratmeter große Löcher! Diese Information wurde duch die Betreiberfirma Tepco an die Behörden heran getragen.
Mehr dazu hier
Montag, 14. März 2011
Aktionen in Ribnitz
Zu den bundesweiten Mahnwachen waren auch die Strahlemenschen in Ribnitz aktiv. Sie riefen heute auf sich um 18.00 Uhr auf dem Markt zu versammeln. Nach kurzer Rede und kleinen Abstimmungen führten die gut 50 TeilnehmerInnen dann noch eine spontane Demonstration auf der Langen Straße durch. Die DemonstrantInnen wollten mit dieser Aktion den bisherigen Opfern gedenken, fordern aber auch die Abschaltung aller Atomkraftwerke. Denn ohne AKW in Japan, wäre die Katastrophe jetzt vorbei und Mensch könnte mit den Aufräumarbeiten beginnen. Nun geht eine radioaktive Wolke wohl auch über Tokio und könnte damit über 40 Millionen Menschen verstrahlen. Denn der Wert der Strahlung liegt momentan über dem 1500-fachen der natürlichen Umgebungsstrahlung.
Hier erste Impressionen der heutigen Mahnwache und der Demonstration. Weitere folgen später.
Japan und die derzeitigen Auswirkungen
Sie sahen die zweite Explosion eines Reaktorgebäudes in Japan. Diese Reaktoren werden wohl kurz vor der Kernschmelze stehen oder sich schon in dieser befinden. Leider ist es immernoch sehr schwierig an gesicherte Fakten zu kommen, obwohl sich in Japan momentan dramtische Szenen abspielen müssen. Die BewohnerInnen müssen bei einer zerstörten Infrastruktur versuchen zu fliehen. Vor der Verstrahlung und möglichen Erdbeben.
Hier ausgewählten Schreckensmeldungen:
Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 droht nach Angaben der Behörden eine Kernschmelze in drei Reaktoren. Das sagt Regierungssprecher Yukio Edano der Nachrichtenagentur Kyodo zufolge. Im Reaktorblock 2 ist nach früheren Angaben möglicherweise bereits ein Teil des radioaktiven Kerns geschmolzen. (NTV)
70.000 Kinder obdachlos, 1,4Mill Haushalte ohne Wasservers., 1,9Mill Haushalte ohne Strom / Reg.schickt u.a. 120.000 Flaschen Wasser. (Quelle: Tweet von Castornixda)
Nach Angaben der Vereinten Nationen haben mindestens 1,4 Millionen Menschen in Japan nach dem Beben kein Trinkwasser. 2,6 Millionen Menschen sind ohne Strom, und 3,2 Millionen Menschen geht das Gas aus. (NTV)
Japan bittet die EU KEINE Hilfsgüter oder Mannschaften mehr zu entsenden-wg log probleme! (Quelle: Tweet von Castornixda)
Nach radioaktiver Wolke: US-Flugzeugtr., Fluggerät und Besatzung dekontaminiert. Sie wollen weiter helfen. (Tweet von AntiAtomPiraten)
Hier ein Ausschnitt der Meldungen die auf Greenpeace zusammenlaufen.
15:10 Uhr: Reaktor 2 in Fukushima 1 (Daiichi) wird weiter mit Meerwasser zu kühlen versucht. Derweil scheint die Lage in Fukushima 2 (Daini) derzeit unter Kontrolle zu sein.
13:25 Uhr: Die New York Times berichtet, dass in Fukushima 1 möglicherweise über viele Monate Druck abgelassen, also Radioaktivität in die Umgebung abgelassen werden muss.
13:15 Uhr: In Reaktor 2 des AKW Fukushima 2 könnte die Kernschmelze bevorstehen (Kyodo News).
13:10 Uhr: Aus Reaktor 2 wurde Druck abgelassen (Kyodo News).
13:05 Uhr: Techniker versuchen erneut, den Reaktor 2 mit Meerwasser zu kühlen (ZDF heute.de).
12:50 Uhr: Der Betreiber des AKW Tokai 2 (Japan Atomic Power) teilte mit, dass der Reaktor bis Dienstagmorgen sicher heruntergekühlt werden könne.
12:45 Uhr: Die New York Daily News berichtet, dass bei 17 Angehörigen der US-Navy, die vor Japan im Pazifik stationiert waren, erhöhte Strahlungswerte gemessen wurden.
12:20 Uhr: Die Lage im AKW Fukushima 1 spitzt sich dramatisch zu. Die Brennstäbe in Reaktor 2 liegen jetzt völlig frei, es droht eine Kernschmelze (Agentur Jiji unter Berufung auf den Betreiber Tepco).
10:15 Uhr: Im Reaktor 2 des AKW Fukushima 1 sinkt der Kühlwasserstand. Er werde bald unter die Höhe der Brennstäbe absinken, sagte der japanische Regierungssprecher Yukio Edano.
Diese Katastrophe, die wohl nicht mehr beherrschbar ist, zeigt aber auch in Umdenken zweier Regierungen:
12:15 Uhr: Die Schweiz gibt ihre Atompläne auf (AFP).
12:10 Uhr: dpa: Bundesregierung erwägt Aussetzung der Laufzeitverlängerungen.
Außerdem wird es heute zu Mahnwachen an über 400 Orten in ganz Deutschland kommen. Eine aktuelle Auflistung findet ihr hier.
Das Anti-Atom-Bündnis kündigt zahlreiche Proteste an, um die Laufzeitverlängerung nicht nur bis nach den Landtagswahlen zu lassen.
Wir laden alle Mitmenschen ein, heute um 18.00 Uhr sich zu einer Mahnwache auf dem Markt zu versammeln.
Merkel will Laufzeitverlängerungen rückgängig machen
Nach der Katastrophe von Japan zieht die Bundesregierung Konsequenzen. Kanzlerin Merkel wird am Nachmittag bekannt geben, dass die Verlängerung der Laufzeiten für Kernkraftwerke ausgesetzt werden soll, so Focus Online. Merkel solle diese Entscheidung Sonntag Abend im kleinen Kreis vorbereitet und am Montag mit dem CDU-Präsisium abgestimmt haben. Merkel wird um 16 Uhr zusammen mit Außenminister Guido Westerwelle (FDP) im Kanzleramt vor die Presse treten.
Mehr dazu: hier
Mehr dazu: hier
Neue Explosion in Fukushima
Um circa 4.00 Uhr MEZ ist der Reaktor Nummer 3 in Fukushima explodiert. Der Kontrollraum sei noch intakt, ob Radioaktivität austritt, sei noch unklar. Die Regierung hat jetzt eine Strahlenmessung in Tokio angeordnet.
Sonntag, 13. März 2011
Entwarnung für Tokai
Nachdem das Kühlsystem des Atomkraftwerkes Tokai südlich von Fukushima ausgefallen ist, entspannt sich nun die Lage nach Angaben der Betreiberfirma. Am frühen Abend, so die Feuerwehr, versagte eine von zwei Pumpen für das Kühlsystem der Anlage, jedoch bestehe derzeit kein Grund zur Sorge.
Merh dazu hier
Was passiert während einer Kernschmelze?
Vulkan in Japan schleudert Asche in die Luft
Nach Erdbeben, Tsunami und atomarem Notstand schleudert der Vulkan Shinmoedake Asche und Gestein in die Atmosphäre. Die Behörden teilen mit, die Asche sei in eine Höhe von 4000 Metern gelangt. Der 1420 Meter hohe Shinmoedake liegt rund tausend Kilometer vom Erdbebengebiet entfernt und ist im Januar erstmals seit 52 Jahren wieder ausgebrochen.
Mehr Infos hier
Mehr Infos hier
Notstand im AKW Onagawa ausgerufen
Aufgrund erhöhter Messwerte von Radioaktivität im Umkreis des Atomkraftwerkes, sei nun durch die Japanische Regierung der Notstand in dem AKW Onagawa ausgerufen worden. Dies bestätigte auch die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) in Wien.
Mehr dazu hier
Mehr dazu hier
Gefahr einer Explosion in Block 3
Nach Angaben der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo ist die Kühlfunktion bei 6 von 10 Reaktoren der beiden Atomkraftwerke Fukushima I und Fukushima II bereits ausgefallen. Die beiden Anlagen liegen nur 12 Kilometer voneinander entfernt, sowie 240 km nördlich von Tokio. Nach Angaben eines Regierungssprechers sei es möglicherweise im Reaktor 3 bereits zu einer teilweisen Kernschmelze gekommen. Obwohl die Brennstäbe durch eine Flutung mit Seewasser nun wieder bedeckt sein sollen, ist es möglich, dass sich Wasserstoff unter dem Dach angesammelt haben könnte. Nun drohe in Block 3 eine ähnliche Explosion wie sie sich Samstag in Block 1 abspielte, bei der das Betongehäuse einstürzte.
Mehr dazu:
Krisentreffen der Strahlemenschen
Aufgrund der aktuellen weltweiten Situation bezüglich der katastrophalen Lage in Japan, werden sich die Strahlemenschen und alle, die bereit sind, sich zu engagieren, heute um 18.00 Uhr in der AJZ Kita einfinden. Dort werden weitere Vorgehensweisen besprochen und geplant. Wir hoffen auf viel Zulauf!
Freitag, 11. März 2011
Iodtabletten werden verteilt!
Japan bereitet sich jetzt auf die Kernschmelze vor. Im Umkreis von 20 Kilometern werden jetzt Iodtabletten verteilt. Die geht aus diesem Bericht hervor. Die Kernschmelze steht nun in Fukushima hervor; es ist wohl nicht mehr aufzuhalten. In der Tagesschau berichtet gerade Philip Abresch über die Entspannung der Lage in Tokio. Er berichtet davon, dass die radioaktive Luft abgelassen werden soll. Es bestehe aber keine Gefahr für Mensch und Umwelt.
Ein Atomkraftwerk in Japan ist schon verloren. Wie kommt dieses Land eigentlich mit ihren Erfahrungen darauf, diese Technik zu verwenden. In diesem mit Naturkatastrophen überschütteten Gebiet.
Röttgen sagt: "Es bestehe keine Gefahr für Deutschland. Die Gefahr einer Kernschmelze ist aber nicht auszuschließen!"
Samstag; 12.03., 14.00 Uhr; Rostock Doberaner Platz. Spontandemonstration.
Ein Atomkraftwerk in Japan ist schon verloren. Wie kommt dieses Land eigentlich mit ihren Erfahrungen darauf, diese Technik zu verwenden. In diesem mit Naturkatastrophen überschütteten Gebiet.
Röttgen sagt: "Es bestehe keine Gefahr für Deutschland. Die Gefahr einer Kernschmelze ist aber nicht auszuschließen!"
Samstag; 12.03., 14.00 Uhr; Rostock Doberaner Platz. Spontandemonstration.
Fukushima vor Kernschmelze!
Wie berichtet wird, steigt die Radioaktivität bereits in einen Kühlturm. Damit stehen die Menschen in Japan vor der Kernschmelze, vor extremer Vertsrahlung sowie dauerhaften Erkrankungen und einer lebensfeindlichen Umgebung für die nächsten 1000en von Jahren. Somit sind morgen Aktionen in ganz Deutschland, auf der ganzen Welt wichtig, damit der Wahnsinn endlich aufhört. Denn wer hätte schon gedacht, dass wir doch noch einen Super-Gau erleben?
Morgen um 14.00 Uhr Spontandemo in Rostock, Doberaner Platz.
Menschenkette von Stuttgart nach Neckarwestheim.
Ribnitz entscheidet sich noch, mobilisieren erst einmal nach Rostock, Entscheidung folgt, Infos über diesen Blog.
Werdet morgen aktiv, blockiert was das Zeug hält, seid kreativ, sorgt für den weltweiten Atomausstieg.
Morgen um 14.00 Uhr Spontandemo in Rostock, Doberaner Platz.
Menschenkette von Stuttgart nach Neckarwestheim.
Ribnitz entscheidet sich noch, mobilisieren erst einmal nach Rostock, Entscheidung folgt, Infos über diesen Blog.
Werdet morgen aktiv, blockiert was das Zeug hält, seid kreativ, sorgt für den weltweiten Atomausstieg.
Zu früh gefreut?
Greenpeace schreibt entgegen aller Meldungen dass die Gefahr alles andere als vorbei wäre. Doch niemand weiß es. Es gibt eine Meldung, dass die USA das AKW mit Kühlmittel beliefert hätte, so bestätigte es Hillary Clinton. Greenpeace schreibt von der Evakuierung von rund 6000 Menschen und der Anordnung, dass Menschen im Umkreis von 10 km Türen und Fenster geschlossen halten sollen. Wie dieser Störfall ausgeht, ist genau so unsicher wie der Betrieb von AKW!
Entwarnung in Japan?
Nachdem der Tsunami das AKW überrollte gibt es jetzt laut ntv Entwarnung. Die Brennelemente lagen wohl schon zu einem Teil frei, nun ist die Armee in Schutzanzügen vor Ort und haben das richtige Gerät mitgebracht. Die Gefahr der Kernschmelze sinkt laut vieler Twittermeldungen. Glück gehabt, doch Erdbebensicher sind die AKW in Japan nicht. Kurz vor dem GAU und dem Tod von mehreren Millionen Menschen.
Wir fordern: Abschalten! Sofort und überall!
Wir fordern: Abschalten! Sofort und überall!
Kühlsysteme in Deutschland und Japan fallen aus
In Japan läuft das Kühlsystem jetzt nur noch mit ein paar Akkus. In ein paar Stunden werden diese dann alle sein, doch Minister Japans sagen jetzt, dass das Kühlsystem bald wieder laufen könnte. Hoffen ist zwar für Theologen, dennoch sollten wir es jetzt vielleicht alle tun.
Gerade ist bekannt geworden, dass ein ausgefallenes Kühlsystem nicht einen Tsunami braucht. Auch in Unterweser ist es ausgefallen, jedoch nicht dramatisch. Meldung von CONTRATOM findet ihr hier.
Gerade ist bekannt geworden, dass ein ausgefallenes Kühlsystem nicht einen Tsunami braucht. Auch in Unterweser ist es ausgefallen, jedoch nicht dramatisch. Meldung von CONTRATOM findet ihr hier.
Atomanlagen in Japan stehen vor dem GAU
Durch das schwerste Erdbeben seit Menschengedenken sind mehrere Atomstandorte Japans in Mitleidenschaft gezogen worden. Die ersten Menschen wurden evakuiert, die Kühlung des Reaktors ist ausgefallen. Auch wenn die Anlagen abgeschaltet worden sind, müssen die Reaktoren weiterhin gekühlt werden. Bei einer der Anlagen klappt das bis dato noch nicht. Damit wird die Freisetzung radioaktiver Strahlung immer wahrscheinlicher und ein Super-GAU 25 Jahre nach Tschernobyl immer realistischer. Info`s findet ihr hier und hier.
Es gab mehrere Brände an den verschiedenen Standorten, der erste am Standort Onagawa wurde vor gut 30 Minuten gelöscht. Dies bestätigte soeben die internationale Atombehörde.
Besondere Sorge bereitet dem Greenpeace-Kernphysiker Heinz Smital aber die Lage im AKW Tepco Fukushima Daiichi.
Wo sich die Anlagen befinden seht ihr hier.
Daraus ergibt sich nur eine Forderung: Abschaltung aller Atomkraftwerke weltweit! Zur morgigen Anti-Atom-Menschenkette kommen und zeigen, was Atomkraft wirklich heißt. Eine grade herausgegebene PRessemitteilung von ausgestrahlt findet ihr dazu hier.
Es gab mehrere Brände an den verschiedenen Standorten, der erste am Standort Onagawa wurde vor gut 30 Minuten gelöscht. Dies bestätigte soeben die internationale Atombehörde.
Besondere Sorge bereitet dem Greenpeace-Kernphysiker Heinz Smital aber die Lage im AKW Tepco Fukushima Daiichi.
Wenn die Kühlung im Kraftwerk nicht mehr richtig funktioniert, wird es gefährlich. Selbst wenn das AKW heruntergefahren ist, ist man damit noch nicht auf der sicheren Seite, denn die Kühlung muss weiter stabil gehalten werden.
Wo sich die Anlagen befinden seht ihr hier.
Daraus ergibt sich nur eine Forderung: Abschaltung aller Atomkraftwerke weltweit! Zur morgigen Anti-Atom-Menschenkette kommen und zeigen, was Atomkraft wirklich heißt. Eine grade herausgegebene PRessemitteilung von ausgestrahlt findet ihr dazu hier.
Abonnieren
Posts (Atom)
